Wir brauchen keine neue Moral
Wir haben erkannt, daß andere Stämme, andere Nationen, andere Rassen und das andere Geschlecht in unsere moralische Sphäre aufgenommen werden müssen. Wir haben eingesehen, daß Rassismus und Sexismus moralisch willkürliche Diskriminierungen sind, weil Rasse und Geschlecht moralisch unwesentliche Merkmale sind.
Tiere & Ethik | 11.02.09
Wie der Westen ein vegetarisches Land zerstörte...
Derzeit leben in Japan über 20.000 Menschen die über 100 Jahre alt sind. Eine Tatsache, die mit der historisch fleischarmen Ernährung zusammenhängt. Leider gewinnt jedoch auch in Japan die westliche, fleischlastige Fast-Food-Industrie an Einfluss.
Tiere & Ethik | 05.02.09
Satire: Fleischindustrie bittet - Verzeiht uns!
Sensation bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz der Fleischindustrie! Heinrich Dickmann vom Deutschen Fleischerverband verlas eine zweistündige Erklärung, die er mit den Worten begann: „Wir bitten alle Menschen und alle Tiere um Vergebung! Bitte verzeiht uns!“
Tiere & Ethik | 03.02.09
Warum Rechte für Tiere?
Befürworter von Tierrechten sind der Meinung, dass Tiere einen unveräußerlichen Wert haben, einen Wert unabhängig ihres Nutzen für den Menschen. Jedes Wesen das leben möchte, hat das Recht dies frei von Schmerz und Leiden zu tun. Tierrechte sind nicht nur eine Philosophie – es ist eine soziale Bewegung, die die traditionelle Sicht unserer Gesellschaft in Frage stellt, dass nichtmenschliche Tiere nur der Menschen Willen existieren.
Tiere & Ethik | 14.03.08
Tiere muss man nicht „lieben“
Was des Haustiers Herz und Magen recht ist, ist dem deutschen Haustierhalter alles andere als billig. 3,148 Milliarden Euro betrug 2006 der Markt für Futter, Pflegemittel und andere Produkte für Hund, Katze und Co. und wuchs damit im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent. Die optimistische Schlussfolgerung von Gerd Köhlmoos, Vorsitzender des Industrieverbandes Heimtierbedarf: „Tierliebe ist offensichtlich nicht konjunkturabhängig."
Tiere & Ethik | 21.01.09
Erwachendes Fleisch. Erfahrungen eines Vegetariers
Es fing harmlos an. Ich lebte allein und aß gern vor dem Fernseher – am liebsten Fleisch. Dann konnte es vorkommen, dass ich, in der einen Hand die Gabel, in der anderen die Fernbedienung – zapp – in einer Sendung über einen Schlachthof landete. „Nicht gerade appetitlich“, dachte ich und – zapp – war ich wieder draußen und aß genüsslich weiter. Eine Weile funktionierte das.
Tiere & Ethik | 15.01.09
Die Geschichte der Tierrechtsbewegung
Das ethische Denken in den letzten 2000 Jahren der europäischen Menschheitsgeschichte wurde sehr wesentlich durch die Schriften von Aristoteles und sein streng hierarchisches Schema der Wertigkeit von Lebewesen getragen. Erst Ende des 18. Jahrhunderts, mit der Aufklärung, begann sich ein Wandel der Einstellung abzuzeichnen.
Tiere & Ethik | 15.03.08


